Das Zusagen der Edelmetalle erfordert jeweils viel Muskelkraft und Präzision. Mich haben die angespannten Hände und die Konzentration der Teilnehmer beeindruckt. Dies wollte ich im zweiten und dritten Foto festhalten. Der Lohn der Arbeit ist ein Schmuckstück, wie es kein Zweites gibt.

 

 

Der raue Arbeitsplatz steht im Kontrast zu den filigranen Schmuckstücken, welche die Kursteilnehmerinnen herstellen. Beim Formen der Schmuckstücke war die Flamme jeweils nur für einen kurzen Moment sichtbar. Die Aufnahmen mussten relativ schnell und spontan erfolgen. Die erste Aufnahme entstand leider durch eine Glasscheibe. Etwas zu spät habe ich diesen Arbeitsschritt in einem separaten Raum entdeckt.

Im Nachhinein würde ich bei diesen Aufnahmen den Fokus manuell einstellen, die Blendenöffnung bei den Nahaufnahmen grösser wählen und mich auf einen einzigen solchen Arbeitsplatz konzentrieren.

 

 

 

 

 

2 Replies to “Schmuckatelier by Karin”

  1. Schön zu sehen wie du es umgesetzt hast im gleichen Raum. Tolle Bilder, das Foto der Hand finde ich sehr gut und Bildausschnitte schön gewählt!

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