Das Klausjagen in Küssnacht ist jedes Jahr wieder ein unglaublich mystisches Erlebnis. Die Aufgabe dieses Ereignis zu fotografieren war für mich eine grosse Herausforderung. Die Schwierigkeiten waren

  • Ein Grossteil des Umzuges war komplett im Dunkeln und unbeleuchtet
  • eine riesige Besuchermasse, mehrere zehntausend Personen
  • Blitzen verboten, von offizieller Seite kommuniziert
  • nicht nur die wunderbaren Infuln, sondern auch das dunkle und mystische authentisch einzufangen

Sehr schnell merkte ich, dass ich die Zoomobjektive in der Tasche lassen konnte und nur die lichtstarken Festbrennweiten zu gebrauchen waren.

So war ich während mehr als drei Stunden an verschiedenen Orten und versuchte das Geschehen einzufangen:

Vor dem Umzug:

Geisseln auf der Dorfkreuzung – Besammlung der Teilnehmer – Anzünden der Kerzen(Infuln)

 

 

Danach ging es los mit dem grossen Umzug

Immer in der gleichen Reihenfolge

Geisselchlepfer (ca.20)

–  Infuln(ca220)

– Samichlaus

– Musik(ca.60)

– Trychlen(ca1100)

– Hörner(ca100)

Nach dem Umzug wurde fotografiert, interviewt, und anschliessend ging dann das grosse feiern los bis in die Morgenstunden.

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