Der Frühling lässt grüssen – by Andi

Scroll down to content

Die Abschlussarbeiten sind abgegeben, die Praxistage vorüber und der CAS-Unterricht endet bald. Das bedeutet aber nicht, dass die Kamera deshalb im Ruhemodus verharren muss;-) Jetzt gehts für mich wieder ab in die Natur. Stundenlang Tiere und ihr Verhalten beobachten und staunen was da alles, auf unserer wunderbaren Erde, so rumwuselt.

Take a picture and be happy 😊

_DSC7416_ok3Es ist tatsächlich ein Hermelin! Es wurde von Pro Natura zum Tier des Jahres 2018 gewählt. Im Winter ist das Hermelin schneeweiss. Im Frühling färbt sich ihr Fell braun und nur der Bauch bleibt weiss. So sieht es dem Mauswiesel täuschend ähnlich. Unterscheiden lassen sich die beiden dann nur an der Schwanzspitze, diese ist nämlich nur beim Hermelin schwarz.


_DSC9787_ok2


_DSC9242_ok


_DSC1652_okWasserläufer halten sich auf dem Wasser auf und ernähren sich von Insekten die ins Wasser fallen. Sie benötigen eine Wassertemperatur von 11−15 °C.


_DSC0523_okFrösche und Kröten verbringen den Winter in einer Winterstarre, dabei sinkt ihre Körpertemperatur so stark, dass sie sich kaum mehr bewegen können. Es ist die Zeit der Diät, denn während der Winterstarre fressen sie nicht;-)

Wenn im Frühjahr die Temperaturen auf über 5 °C steigen, erwachen Frösche und Kröten aus ihrer Winterstarre. Die Tiere machen sich dann auf den Weg zu genau dem Gewässer, in dem sie selbst aufgewachsen sind.

Ein Froschleben beginnt mit der Paarung.
Die Laichzeit beginnt bereits Ende Februar mit den Springfröschen, danach kommen die Gras- und Moorfrösche und Mitte März bis Anfang April die Erdkröten. Diese Arten wandern oft gleichzeitig in grosser Zahl zu ihren Laichgewässern (Laichwanderung). Andere Arten wie die Laubfrösche, Unken, Wasserfrösche und Kreuzkröten (Spätlaicher) beginnen ihr Laichgeschäft erst gegen Ende April oder Mai.


_DSC9957_ok4Der Hausrotschwanz ist ein Nischenbrüter und war ursprünglich ausschließlich im Gebirge beheimatet. Erst seit ungefähr 250 Jahren ist die Art im Tiefland verbreitet und auch in Siedlungsgebieten in der Nähe des Menschen anzutreffen. Die Nahrung besteht hauptsächlich aus Insekten, die von einer Warte aus meist am Boden, seltener auch in der Luft gefangen werden. Der Gesang des Hausrotschwanzes ist charakteristisch, da der Mittelteil eher einem kratzenden Geräusch ähnelt. Er zählt tageszeitlich zu den ersten gesangsaktiven Vögeln. (Quelle: Wikipedia)


_DSC1552_okHier bin ich mir nicht sicher ob es sich um einen Milan oder einen Falken handelt. Vielleicht kann mir da ja jemand weiterhelfen;-)


_DSC0238_okDas Blässhuhn gehört zu der Familie der „Rallen“. Auffallend sind ihre kräftigen Füsse mit den langen Zehen, die mit Schwimmlappen versehen sind. Im Frühjahr kann man häufig spektakuläre Revierkämpfe unter den Männchen beobachten. Die Geschlechter sind vom Aussehen her kaum zu unterscheiden. 


 

 

Kommentar verfassen

%d Bloggern gefällt das:
Zur Werkzeugleiste springen