Am 23. Oktober war es an mir einen Abend für den Fotoclub zu organisieren. Lange habe ich mir überlegt in welche Richtung der Abend gehen soll.

In den Herbstferien wurde mir bewusst, dass die Tage kürzer werden und so habe ich mich für das Thema Lichtmalen entschieden.

Ich habe meine vorhandenen Tools optimiert, eine zusätzliche Schaltung gelötet und alles auf 12 Volt umgebaut. Alle Lichtquellen sind nun untereinander kompatibel.

Hier ein Einblick in mein schaffen (Leider nur Natel-Aufnahmen)

Den Abend haben wir so eingeteilt:

  1. Teil: Theorie und Basiswissen zum Thema Lichtmalen und vorstellen der Tools. Ich habe z.B. erklärt wie Taschenlampen wirkungsvoll eingesetzt werden können oder wie eine Lichtkugel „gemalt“ werden kann.
  2. Teil: Das Equipment in Aktion: Praktische Versuche an verschiedenen Locations. Vielen Dank unseren Models und Thomi für deine bereichernden Einlagen.
  3. Teil: Fachsimpeln und Aufwärmen im Restaurant.

Weil ich an diesem Abend nicht selber fotografieren konnte, habe ich alle Teilnehmer gebeten,  mir die zwei besten Aufnahmen zu senden. So kann sich jedermann ein Bild machen, was Lichtmalen ist und welche Bilder entstehen können.
Hier eine Galerie der bisher gelieferten Bilder.

Vielen Dank für euer Interesse!
Mir hat der Abend sehr viel Freude bereitet und ich werde auch in den kommenden Wochen mit meinen „Spielsachen für grosse Kinder“ immer mal wieder die Nacht etwas erhellen. 🙂

Herzliche Grüsse
Franz Roos

…Nachtrag: Ich war heute Abend im Keller und habe weiter experimentiert. Die Technik:

  1. Schnurr an der Decke befestigen
  2. Lichtquelle (LED-Stick, Taschenlampe, Wunderkerze) an Schnurr befestigen.
  3. Kamera in Bodennähe installieren und nach oben richten (unterhalb der Lichtquelle)
  4. Lichtquelle in Bewegung setzen, lange Verschlusszeit -> Dies ergibt ein gleichmässiges Muster.

Das Resultat war mal wieder verblüffend…

 

2 Replies to “Lichtmalen am Seetalplatz”

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